Mathis Merkle, Cello

Geboren 1992 in Aalen und in Ulm aufgewachsen, begann Mathis als Fünfjähriger mit dem Cellospiel. Vor Beginn seines Studiums wurde er von Stephanie De Secondi unterrichtet.
Seit 2013 studiert Mathis Merkle bei Alexander Gebert an der Musikhochschule in Detmold.

In der Zeit zwischen 2008 und 2013 spielte er in zahlreichen Jugendorchestern mit, zuletzt als Stimmführer und Solist in der Sinfonietta Ulm.

Mathis Merkle nahm an Meisterkursen von Wolfgang Boettcher, Christoph Richter, Marcio Carneiro, Enrico Bronzi, Hans-Erik Deckert, Emil Rovner und Maria de Macedo teil.

Im Bereich der Kammermusik erhielt er musikalische Anstöße von Tamas Füzesy und Linus Roth und trat bei zahlreichen Konzerten und Festivals auf. Dazu gehörte die Aufführung des G-Dur Sextetts von Johannes Brahms mit dem Amaryllis Quartett im Ulmer Stadthaus im Juni 2016.

Mathis Merkle gehört zu den Preisträgern der Richard Ramsperger-Stiftung und wird seit 2016 von der Albert-Eckstein-Stiftung gefördert, die ihm ein sehr feines Cello von Ferdinando Garimberti (Mailand, 1932) zur Verfügung stellt.

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